Berechne das Wachstum deiner Ersparnisse auf Spar- und Festgeldkonten. Konservative Produkte mit gesetzlicher Einlagensicherung (0,5–1,5 % Zinsen).
| Jahr | Einzahlungen | Zinsen | Gesamtkapital |
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Jedes Feld des Rechners hat einen entscheidenden Einfluss auf das Endergebnis deiner Ersparnisse
Das Geld, das du bereits gespart hast und von dem aus du das Wachstum berechnest. Mit höherem Anfangskapital wirkt der Zinseszins von Beginn an stärker, weil die Zinsen auf einer größeren Basis berechnet werden.
Der Betrag, den du jeden Monat hinzufügst. Regelmäßige Einzahlungen sind der Schlüssel, um große Sparziele zu erreichen. Selbst kleine Beträge machen langfristig viel aus – dank des kumulativen Effekts des Zinseszinses.
Der Zinssatz, den dein Konto, Festgeld oder Sparfonds bietet. Aktuell in der Schweiz: Sparkonten 0,5–1,25 %, Festgeld und Kassenobligationen 1–1,75 %, konservative Fonds 2–4 %. Jeder zusätzliche Prozentpunkt macht langfristig einen riesigen Unterschied.
Die Zeit, in der du das Geld wachsen lässt, ohne es abzuheben. Die Zeit ist der entscheidendste Faktor: die Laufzeit zu verdoppeln, mehr als verdoppelt in vielen Fällen das Ergebnis, weil die Zinsen exponentiell wachsen.
Bei aktuellen Zinssätzen von 0,5–1,5 % bei einigen Banken ist ein Sparkonto die bessere Wahl, als das Geld auf dem Privatkonto liegen zu lassen. Vergleiche die aktuellen Angebote, bevor du dein Geld ohne Zinsen liegen lässt.
Wenn du das Geld 6–12 Monate nicht brauchst, bietet ein Festgeldkonto oder eine Kassenobligation oft bessere Zinsen als ein Sparkonto. Vergleiche vor Abschluss und prüfe, ob die Bank der Einlagensicherung esisuisse angehört.
Automatisches Sparen, eingerichtet direkt nach dem Lohneingang, ist wirksamer als zu versuchen, am Monatsende den Rest zu sparen. Behandle das Sparen als feste Ausgabe mit Priorität, nicht als Rest.
Der Zinseszins gilt nach Albert Einstein als das achte Weltwunder. Anders als beim einfachen Zins, bei dem die Zinsen nur auf das Anfangskapital berechnet werden, werden beim Zinseszins die Erträge wieder angelegt und erzeugen neue Zinsen auf die Zinsen. Der kumulative Effekt ist langfristig exponentiell größer.
Nicht alle Sparprodukte wenden den Zinseszins auf dieselbe Weise an. Hier vergleichen wir die wichtigsten Anlageformen, die 2026 in der Schweiz verfügbar sind:
Steuerlicher Hinweis: Zinsen aus Konten und Festgeld gelten in der Schweiz als steuerbares Einkommen und werden zusammen mit dem übrigen Einkommen zum progressiven Satz von Bund, Kanton und Gemeinde versteuert. Auf inländischen Zinsen behält die Bank zudem die Verrechnungssteuer von 35 % ein; diese wird dir bei korrekter Deklaration in der Steuererklärung vollständig zurückerstattet oder angerechnet. Private Kapitalgewinne (z. B. Kursgewinne auf Wertschriften) sind dagegen in der Regel steuerfrei, weshalb thesaurierende Fonds steuerlich oft attraktiv sind. Die genaue Belastung hängt von deinem Wohnkanton ab.
Tipp: Guthaben auf Spar- und Festgeldkonten sind in der Schweiz über die Einlagensicherung esisuisse bis 100'000 CHF pro Kunde und Bank geschützt. Du kannst dein Erspartes auf mehrere Banken verteilen, um den Schutz zu erweitern, wenn du diesen Betrag überschreitest.
Die mathematische Formel zur Berechnung des Endkapitals mit Zinseszins und regelmäßigen Einzahlungen lautet:
EK = AK × (1 + r)^n + R × [((1 + r)^n − 1) / r]
Dabei gilt: EK = Endkapital, AK = Anfangskapital, r = Zinssatz pro Periode, n = Anzahl der Perioden, R = regelmäßige Sparrate.
Hinweis: Dieser Rechner liefert eine Schätzung des Wachstums deiner Ersparnisse mit Zinseszins. Steuern und Inflation sind nicht berücksichtigt. Die FINMA bietet Informationen für Konsumentinnen und Konsumenten zur Geldanlage, die diese Angaben ergänzen.
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